PRÄSENZWORKSHOPS

Kommende Workshops

Räume, in denen Körper, Präsenz und echte Begegnung zusammenkommen. Kein Schauspiel. Kein Druck. Kein „So macht man das."

Keine Therapie — und doch kann es deine Seele berühren.

Keine Performance — und doch kann es sich wie Kunst anfühlen.

Elegant, konfrontierend, liebevoll und zutiefst menschlich.

3-TAGES PRÄSENZWORKSHOP MIT PRO-DOMME MOON MÜNCHEN I Fr. 02.10.2026 - So. 04.10.2026

POWER PLAY LAB

Von Tantra zu gelebter Macht.

Es gibt diesen Moment, in dem etwas in dir aufwacht. Eine Lebendigkeit. Ein Wollen. Ein Sog. Und fast im selben Atemzug macht etwas anderes zu. Zu viel. Zu nah. Nicht erlaubt. Du greifst nach einer Rolle, einer Erklärung, einer Regel – nach irgendetwas, das dich davor bewahrt, ganz zu spüren, was gerade lebendig werden wollte.

Was, wenn du diesen Moment nicht überwinden musst?

Was, wenn die Kontraktion selbst zum Spielfeld wird?

Im POWER PLAY LAB erforschen wir Macht nicht als etwas, das du lernen oder performen musst. Wir erforschen sie als etwas, das bereits in dir und zwischen Menschen wirkt. Wir spielen mit Führung und Hingabe. Mit Dominanz und Unterwerfung. Mit Nähe und Distanz. Mit Lust und dem Nervenkitzel des Unbekannten. Nicht, um Grenzen zu überschreiten. Sondern um wahrzunehmen, was in dir passiert, wenn eine Grenze, eine Rolle oder eine Erwartung auftaucht – und du selbst entscheiden kannst, was du damit machst.

Du brauchst keine Vorerfahrung. Nur Neugier auf das, was in dir lebendig werden will. Du kannst alleine oder mit einer/m Partner/in teilnehmen.

Macht ist nicht dasselbe wie Dominanz.

Dominanz kann ein bewusst gesetzter Rahmen sein. Sie kann Halt geben, Orientierung schaffen und ermöglichen, dass jemand loslassen kann. Das unterscheidet sich fundamental von domineering Verhalten – davon, anderen den eigenen Willen aufzuzwingen. Genau diese Unterschiede wollen wir erforschen.

Was macht eine Führung tragfähig? Was passiert, wenn du Macht abgibst? Was verändert sich, wenn du sie bewusst hältst? Und wer bist du, wenn du eine Rolle spielst – und wer bist du, wenn du sie wieder ablegst?

DAS SPIELFELD

Wir arbeiten mit Kink, Machtdynamik und tantrischen Prinzipien als Erfahrungsräume. Dabei interessieren uns nicht nur die offensichtlichen Rollen von Dom und Sub. Wir schauen auch auf die Machtstrukturen, die längst da sind: Wer darf entscheiden? Wer bekommt Aufmerksamkeit? Wer führt? Wer folgt? Wer wird begehrt? Wer wartet? Wer beobachtet? Wer hat das Gefühl, „mehr“ oder „weniger“ zu sein?

Wir machen diese Dynamiken sichtbar – und beginnen mit ihnen zu spielen. Wir queeren Archetypen und Rollen, statt sie als feste Identitäten zu behandeln. Wir erforschen, was passiert, wenn du aus einer Rolle heraus trittst, sie übertreibst, verdrehst oder mit jemand anderem tauschst. Und wir betrachten auch die Fantasien, die dabei auftauchen. Nicht jede Fantasie ist ein Wunsch, der umgesetzt werden muss. Manche Fantasien sind Bilder. Manche sind Projektionen. Manche erzählen von Sehnsucht, Macht, Schutz, Scham oder Freiheit.

Eine Fantasie teilen zu können, ohne sie rechtfertigen oder umsetzen zu müssen, wird selbst zur Praxis.

VON ZUMACHEN ZUR WAHLFREIHEIT

Tantra interessiert uns hier nicht als Technik, sondern als Haltung: Kannst du wahrnehmen, was gerade geschieht, ohne es sofort verändern zu müssen? Kannst du die Kontraktion spüren? Die Aufregung? Den Widerstand? Die Lust?

Und kannst du dann wählen?

Vielleicht öffnest du dich. Vielleicht gehst du näher. Vielleicht sagst du Nein. Vielleicht willst du mehr. Vielleicht willst du etwas ausprobieren, von dem du bisher dachtest, dass es „nicht zu dir passt“.

Die Macht liegt nicht darin, dich zu öffnen.
Die Macht liegt darin, dass die Entscheidung bei dir bleibt.

Und wenn du dich in diesem Raum tiefer traust, als du dachtest, dann arbeiten wir auch mit den intensiveren Dynamiken – mit Eifersucht, Schmerz oder Erniedrigung als bewusst gewählte Erfahrungsräume. Mit klaren Grenzen. Und immer als Einladung, nie als Anforderung.

WAS WIR ERFORSCHEN

  • Macht spielerisch erfahren – nicht nur darüber sprechen, sondern sie im Körper und in Beziehung spüren

  • Archetypen queeren – Rollen wie Dom, Sub, Verführer:in, Führende:r oder Empfangende:r aufbrechen und neu besetzen

  • Inhärente Machtstrukturen sichtbar machen – und bewusst mit ihnen spielen

  • Dominanz als tragfähigen Rahmen erforschen – und den Unterschied zwischen Dominanz und domineering Verhalten erleben

  • Eifersucht als Spielfeld untersuchen – und erforschen, welche Geschichten, Bedürfnisse und Machtbewegungen darin auftauchen

  • Schmerz und Erniedrigung als Erfahrungsräume erkunden – mit klaren Grenzen, bewusster Wahl und einem tragfähigen Container

  • Fantasien teilen – ohne dass aus einer Fantasie automatisch eine Handlung werden muss

  • Sub Space und Dom Space als veränderte Bewusstseinszustände erforschen – und beobachten, was sich in Wahrnehmung, Körper und Beziehung verändert

  • Kontraktion und Öffnung wahrnehmen – ohne eines von beidem erzwingen zu müssen

  • Führung und Hingabe erleben – und untersuchen, was es braucht, um Macht zu geben, zu halten und zurückzunehmen

DER CONTAINER IST TEIL DES SPIELS

Je intensiver das Spielfeld, desto wichtiger der Rahmen. Deshalb beschäftigen wir uns nicht nur mit dem Spiel selbst, sondern auch damit, wie ein Raum entsteht, in dem Spiel überhaupt möglich wird. Konsens ist dabei nicht nur eine Regel am Anfang, sondern eine fortlaufende Praxis. Wir arbeiten mit klaren Vereinbarungen, Grenzen und Möglichkeiten, jederzeit aus einer Übung auszusteigen oder sie zu verändern.

Du musst nichts tun, nur weil du neugierig darauf bist.
Du musst keine Grenze überschreiten, um mutig zu sein.
Und du musst keine Rolle spielen, die sich nicht nach dir anfühlt.


Das Nein gehört genauso zum Spielfeld wie das Ja.

EIN LAB, KEINE PLAYPARTY

Das POWER PLAY LAB ist ein angeleiteter, körperbasierter Erfahrungs- und Lernraum, kein sexpositiver Raum. Wir arbeiten mit Übungen, Partner:innenarbeit, Beobachtung, Reflexion und Austausch. Es geht darum, Macht und Kink bewusst zu erforschen, nicht darum, eine möglichst intensive sexuelle Erfahrung zu produzieren. Du kannst mitmachen, beobachten, pausieren oder eine Übung verändern. Das Ziel ist nicht, am Ende „mutiger“, „dominanter“ oder „devoter“ zu sein. Das Ziel ist, mehr Wahlmöglichkeiten zu haben. Mehr Wahrnehmung. Mehr Sprache. Mehr Bewegungsfreiheit.

Und vielleicht eine andere Beziehung zu deiner eigenen Macht.

FÜR DICH, WENN DU

  • spürst, dass etwas in dir lebendig werden will – und genau dann zumachst

  • neugierig bist, was jenseits deiner gewohnten Rollen und Selbstbilder liegt

  • noch keine Kink-Erfahrung hast, aber wissen willst, was dich dort anzieht

  • Macht, Hingabe, Dominanz oder Submission nicht nur als Identität, sondern als Erfahrungsraum erforschen möchtest

  • deine eigenen Fantasien besser verstehen und mit anderen teilen möchtest

  • wissen willst, wie sich Dominanz anfühlt, wenn sie nicht auf Kontrolle, sondern auf einem tragfähigen Rahmen basiert

  • erfahren möchtest, wie es ist, Macht zu halten – oder sie bewusst abzugeben

  • neugierig auf Dom oder Sub Space als veränderte Bewusstseinszustände bist

  • Lust hast, auch mit intensiveren Dynamiken wie Eifersucht, Scham oder Schmerz bewusst zu experimentieren

  • Kink nicht nur konsumieren, sondern als Weg zu Selbsterkenntnis, Beziehung und verkörperter Wahlfreiheit erforschen möchtest

ÜBER MOON:

Pleasure- & Kink-Coach und queerer nicht-binärer slutty Switch. Moons Arbeit basiert auf 8 Jahren Berufserfahrung als Domina sowie mehr als 15 Jahren sexueller und kink-orientierter Selbsterfahrung. Seit 2023 gibt Moon Workshops zum Thema Kink, Consent und Pleasure.

www.pleasureportal.org

DATEN

DATUM:

Freitag, 02.10.2026, 18.30 - 21.30 Uhr

Samstag, 03.10.2026, 11.00 - 17.00 Uhr

Sonntag, 04.10.2026, 11.00 - 15.00 Uhr

ORT: München

Max. 14 Teilnehmer

Phase 1 bis 31.08.2026: 397,-€

Phase 2 bis 14.09.2026: 447,-€

Ab 15.09.2026: 497,-€

Sonderpreise:

2er Ticket: 799,-€

Soliticket (2 Plätze): 297,-€ ausverkauft

Phase 1 bis 31.08.2026:

Phase 2 bis 14.09.2026:

Ab 15.09.2026:

397,-€

447,-€

497,-€

Sonderpreise:

2er Ticket: 799,-€

Soliticket (2 Plätze): 297,-€ ausverkauft

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

Keine Vorerfahrung nötig – alle Körper & Identitäten willkommen

P.S.: Dieser Workshop ist kein BDSM-Einsteigerkurs und KEIN sexpositiver Raum. Es geht nicht um Techniken – sondern um Haltung, Körperwahrnehmung und bewusste Beziehung zu Macht.

Lust bekommen? Dann spiel mit.

Playing with Power.

PRÄSENZWORKHSOP MÜNCHEN I FREITAG, 09.10.2026 I 19.00 - 22.00 UHR

SOMATIC SELF-TYING RITUAL

Foundations of Connection

Du sitzt da und merkst: Eigentlich bist du gar nicht richtig hier. Der Kopf ist schon beim nächsten Schritt, beim letzten Gespräch, bei der Frage, ob du heute alles erledigt hast oder was noch ansteht. Der Körper sitzt nur so mit. Und irgendwo darunter die Sehnsucht, einfach zurückzukommen. Nicht in Gedanken über dich selbst – sondern wirklich da, in dieser Haut, in diesem Atem.

Als würde ein Teil von dir wissen, wie das geht – aber der Weg dahin fehlt.

Foundations of Connection ist ein greifbarer, körperlicher Weg zurück zu dir. Ein Einstiegsworkshop, der dich aus dem Kopf und zurück in dein eigenes Erleben einlädt. Du erkundest, wie es sich anfühlt, deinen Körper bewusster wahrzunehmen, Empfindungen Raum zu geben und mit dir in Kontakt zu bleiben. Nicht, um einen bestimmten Zustand erreichen zu müssen. Sondern um wieder zu spüren: Ich bin hier. Ich kann wahrnehmen. Ich kann entscheiden.

Das Seil als Anker

Im Zentrum steht einfaches, geführtes Self-Ropework. Wir beginnen dort, wo Ropework leicht zugänglich ist: an den Beinen. Du legst dir selbst, Schritt für Schritt angeleitet, Seil um deine Beine – und stellst von dort aus eine erste Verbindung zu deinem Rumpf her. Kein Oberkörper-Komplexbinding, keine Technik, die du erst mühsam lernen musst. Es geht nicht darum, eine bestimmte Technik zu beherrschen, sondern darum, den Druck, die Berührung und die Präsenz des Seils wahrzunehmen. Zu erkunden, was sich stimmig anfühlt, wo deine Grenzen liegen und wie du selbst mit ihnen umgehen möchtest.

Das Seil wird zu einem greifbaren Anlass, dir selbst Aufmerksamkeit zu schenken. Du bleibst dabei bei dir und behältst die Entscheidung über dein Tempo, deine Intensität und deine Teilnahme. Niemand bindet dich, niemand berührt dich. Du musst nichts aushalten, nichts vorführen und kannst eine Übung jederzeit pausieren oder beenden.

Loslassen darf hier eine Praxis sein – ohne dass du dafür deine Wahlfreiheit aufgeben musst.

Das erwartet dich

1. Das Ankommen

Eine Mini-Tee-Zeremonie, um aus dem Tun ins Wahrnehmen zu wechseln und bei dir anzukommen.

2. Der Anker

Geführtes Self-Ropework an Beinen und Rumpf als sanfter Einstieg, um Grenzen, Empfindung und körperliche Präsenz zu erkunden.

3. Das Nachspüren

Eine restaurative Klangreise (kein voller Soundhealing Journey!), in der du dem Erlebten Raum geben und deinen eigenen Wahrnehmungen folgen kannst.

4. Die Integration

Ein Abschlusskreis zum bewussten Übergang zurück in den Alltag, zum Austausch und gemeinsamen Landen.

Ein Raum für dich

Der Workshop findet in der Gruppe statt, aber du arbeitest mit dir selbst. Es gibt keinen Leistungsdruck, kein Richtig oder Falsch und keine Pflicht, deine Erfahrung mit anderen zu teilen. Du entscheidest selbst, wie viel du mitmachen, beobachten oder teilen möchtest.

FÜR DICH, WENN DU

  • merkst, dass du dich selbst kaum noch spürst

  • dich danach sehnst, im eigenen Körper anzukommen, statt nur im Kopf zu leben

  • neugierig bist auf Ropework als Weg zu dir selbst – ganz ohne Vorerfahrung und ohne dass jemand anderes dich berührt

  • erkunden möchtest, wie sich langsame, bewusste Präsenz im eigenen Körper anfühlen kann

  • dir einen Raum wünschst, in dem du Empfindungen wahrnehmen und deine eigenen Grenzen erforschen kannst

WAS DU BEKOMMST

  • Eine geführte Einführung in einfaches, achtsames Self-Ropework an Beinen und Rumpf – Schritt für Schritt, in deinem Tempo

  • Eine Tee-Zeremonie als bewussten Einstieg in die Körperwahrnehmung

  • Eine restaurative Klangreise zum Nachspüren und Entspannen

  • Impulse und Handwerkszeug, um Empfindungen wahrzunehmen und bei dir zu bleiben

  • Einen Integrationskreis zum Austausch und gemeinsamen Landen

DATEN

DATUM: Freitag, 09.10.2026

UHRZEIT: 19.00 - 22.00 Uhr

ORT: München

Max. 8 Teilnehmer

67,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

67,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

Vorerfahrung mit Ropework brauchst du keine. Alle Körper & Identitäten willkommen. Der Workshop findet bekleidet statt.

PRÄSENZWORKHSOP MÜNCHEN I FREITAG, 16.10.2026 I 18.00 - 22.00 UHR

SOMATIC SHIBARI

A Roped Hug

Es gibt diesen Moment, kurz bevor dich jemand berührt — und dein Körper schon reagiert, bevor du „ja" gesagt hast. Manchmal wird er weich. Manchmal hält er fest. Manchmal will er Abstand, obwohl du „näher" meinst.

Was, wenn du diesen Moment nicht überspringst — sondern genau dort bleibst?

Vielleicht kennst du Shibari — die japanische Kunst, einen Körper mit Seil zu formen, mit Mustern und Bildern, die man von außen bewundert. In diesem Workshop interessiert uns jedoch nicht das äußere Bild. Sondern das, was du von innen spürst.

Was passiert, wenn ein Seil nicht dazu dient, etwas zu fixieren — sondern dazu, etwas zu spüren?

Wie fühlt es sich an, wenn jemand ein Seil um deinen Körper legt und du plötzlich bemerkst, wie dein Atem sich verändert?

Wo dein Körper weich wird.

Wo er festhält.

Wo du dich sicher fühlst.

Wo du eigentlich viel lieber Abstand hättest.

Somatic Shibari beginnt genau dort: bei deiner Wahrnehmung.

Das Seil wird zu einer Art Berührung.
Zu einer Umarmung, die bleibt.
Zu einem körperlichen Kontakt, der dir ermöglicht, für einen Moment weniger zu tun und mehr zu spüren.

Du brauchst dafür keinerlei Vorerfahrung. Du musst weder Shibari kennen noch wissen, wie man jemanden „richtig" fesselt. An diesem Tag geht es nicht darum, eine bestimmte Technik zu lernen oder eine beeindruckende Fesselung herzustellen. Es geht um eine Reise durch drei Erfahrungen:

01 — DICH SELBST SPÜREN

Wir beginnen mit dir. Du legst das Seil selbst um deinen Körper und erforschst, was geschieht, wenn du dich hältst. Wo entsteht Spannung? Wo kannst du nachgeben? Wie viel Halt fühlt sich gut an?


Und was passiert, wenn du für einen Moment nicht versuchst, etwas zu verändern?

02 — EINEN ANDEREN KÖRPER WAHRNEHMEN



Dann begegnen wir einem anderen Menschen. Noch bevor das Seil ins Spiel kommt, üben wir, wirklich wahrzunehmen. Atem. Bewegung. Spannung. Nähe. Distanz.

Du lernst, nicht nur zu fragen: „Darf ich?" Sondern auch zu spüren: Was passiert gerade zwischen uns?

03 — HALTEN & GEHALTEN WERDEN

Schließlich kommt das Seil zwischen euch. Eine Person bindet, die andere empfängt. Du kannst halten. Du kannst dich halten lassen. Und vielleicht entsteht dabei etwas, das überraschend wenig mit „Fesseln" und sehr viel mit einer Umarmung zu tun hat.

A ROPED HUG. Eine Erfahrung von Halt, Nähe und Hingabe. Mit dir selbst und mit einem Gegenüber.

Somatic Shibari ist keine Performance. Du musst nichts können. Nichts beweisen. Nichts darstellen. Du darfst langsam werden. Spüren. Atmen. Und erfahren, wie es sich anfühlt, getragen zu werden — ohne dich selbst aufgeben zu müssen.

WAS DU BEKOMMST

  • Geführte Übungen in bewusster, sanfter Berührung

  • Training im Wahrnehmen und Artikulieren körperlicher Signale

  • Einblick in die Neurobiologie von Berührung, Sicherheit und Sensualität

  • Die Erfahrung, wirklich empfangen zu können — ohne Ablenkung, ohne Agenda

  • Reflexionsräume & Austausch mit anderen

Alle Übungen finden bekleidet und in einem nicht-sexuellen Kontext statt.

DATEN

DATUM: Freitag, 16.10.2026

UHRZEIT: 18.00 - 22.00 Uhr

ORT: München

Max. 10 Teilnehmer

78,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

78,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

Keine Vorerfahrung nötig – alle Körper & Identitäten willkommen. Du kannst alleine oder mit einem Partner kommen.

PRÄSENZWORKHSOP MÜNCHEN I SAMSTAG, 24.10.2026 I 11.00 - 15.00 UHR

PLAYING WITH POWER

THE ART OF SUBMISSION

Submission ist nicht Schwäche. Es ist eine der anspruchsvollsten Formen von Präsenz, Vertrauen und verkörperter Klarheit. In diesem Workshop erkundest du, was es bedeutet, bewusst loszulassen — im Körper, in der Stimme, in der Beziehung zu dir selbst und zu anderen.

Du folgst, ohne dich aufzugeben. Du spielst mit Spannung, ohne dich zu verlieren. Du lernst, was dein Körper über Kontrolle, Vertrauen und Verbindung gespeichert hat.

FÜR DICH, WENN DU

  • spürst, dass du loslassen willst, aber nicht weißt wie

  • dich nach einem Raum sehnst, in dem du nicht führen, entscheiden oder funktionieren musst

  • deine submissive Seite sicher, bewusst und einvernehmlich erkunden möchtest

  • Hingabe nicht mehr mit Schwäche verwechselst — sondern als Kraft verstehst

  • dich für das Spiel mit Vertrauen, Grenzen & Kontrolle interessierst

  • verstehen willst, warum Loslassen sich manchmal schwerer anfühlt als Führen

WAS DU BEKOMMST

  • Somatische Übungen für Präsenz, Empfangen & verkörpertes Vertrauen

  • Ein tieferes Verständnis dafür, was dein Nervensystem beim Loslassen braucht

  • Einen gehaltenen Rahmen, um deine submissive Seite ohne Scham zu erkunden

  • Einblick in die Neurobiologie von Hingabe, Kontrolle & Vertrauen

  • Spielerische Impulse für erotische & nicht-erotische Submission

  • Reflexionsräume & Austausch mit anderen

DATEN

DATUM: Samstag, 24.10.2026

UHRZEIT: 11.00 - 15.00 Uhr

ORT: München

Max. 10 Teilnehmer

97,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

97,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

Keine Vorerfahrung nötig – alle Körper & Identitäten willkommen

P.S.: Dieser Workshop ist kein BDSM-Einsteigerkurs und KEIN sexpositiver Raum. Es geht nicht um Techniken – sondern um Haltung, Körperwahrnehmung und bewusste Beziehung zu Macht.

Lust bekommen? Dann spiel mit.

Playing with Power.

PRÄSENZWORKHSOP MÜNCHEN I FREITAG, 30.10.2026 I 19.00 - 22.00 UHR

SOMATIC SELF-TYING RITUAL

Foundations of Connection

Du sitzt da und merkst: Eigentlich bist du gar nicht richtig hier. Der Kopf ist schon beim nächsten Schritt, beim letzten Gespräch, bei der Frage, ob du heute alles erledigt hast oder was noch ansteht. Der Körper sitzt nur so mit. Und irgendwo darunter die Sehnsucht, einfach zurückzukommen. Nicht in Gedanken über dich selbst – sondern wirklich da, in dieser Haut, in diesem Atem.

Als würde ein Teil von dir wissen, wie das geht – aber der Weg dahin fehlt.

Foundations of Connection ist ein greifbarer, körperlicher Weg zurück zu dir. Ein Einstiegsworkshop, der dich aus dem Kopf und zurück in dein eigenes Erleben einlädt. Du erkundest, wie es sich anfühlt, deinen Körper bewusster wahrzunehmen, Empfindungen Raum zu geben und mit dir in Kontakt zu bleiben. Nicht, um einen bestimmten Zustand erreichen zu müssen. Sondern um wieder zu spüren: Ich bin hier. Ich kann wahrnehmen. Ich kann entscheiden.

Das Seil als Anker

Im Zentrum steht einfaches, geführtes Self-Ropework. Wir beginnen dort, wo Ropework leicht zugänglich ist: an den Beinen. Du legst dir selbst, Schritt für Schritt angeleitet, Seil um deine Beine – und stellst von dort aus eine erste Verbindung zu deinem Rumpf her. Kein Oberkörper-Komplexbinding, keine Technik, die du erst mühsam lernen musst. Es geht nicht darum, eine bestimmte Technik zu beherrschen, sondern darum, den Druck, die Berührung und die Präsenz des Seils wahrzunehmen. Zu erkunden, was sich stimmig anfühlt, wo deine Grenzen liegen und wie du selbst mit ihnen umgehen möchtest.

Das Seil wird zu einem greifbaren Anlass, dir selbst Aufmerksamkeit zu schenken. Du bleibst dabei bei dir und behältst die Entscheidung über dein Tempo, deine Intensität und deine Teilnahme. Niemand bindet dich, niemand berührt dich. Du musst nichts aushalten, nichts vorführen und kannst eine Übung jederzeit pausieren oder beenden.

Loslassen darf hier eine Praxis sein – ohne dass du dafür deine Wahlfreiheit aufgeben musst.

Das erwartet dich

1. Das Ankommen

Eine Mini-Tee-Zeremonie, um aus dem Tun ins Wahrnehmen zu wechseln und bei dir anzukommen.

2. Der Anker

Geführtes Self-Ropework an Beinen und Rumpf als sanfter Einstieg, um Grenzen, Empfindung und körperliche Präsenz zu erkunden.

3. Das Nachspüren

Eine restaurative Klangreise (kein voller Soundhealing Journey!), in der du dem Erlebten Raum geben und deinen eigenen Wahrnehmungen folgen kannst.

4. Die Integration

Ein Abschlusskreis zum bewussten Übergang zurück in den Alltag, zum Austausch und gemeinsamen Landen.

Ein Raum für dich

Der Workshop findet in der Gruppe statt, aber du arbeitest mit dir selbst. Es gibt keinen Leistungsdruck, kein Richtig oder Falsch und keine Pflicht, deine Erfahrung mit anderen zu teilen. Du entscheidest selbst, wie viel du mitmachen, beobachten oder teilen möchtest.

FÜR DICH, WENN DU

  • merkst, dass du dich selbst kaum noch spürst

  • dich danach sehnst, im eigenen Körper anzukommen, statt nur im Kopf zu leben

  • neugierig bist auf Ropework als Weg zu dir selbst – ganz ohne Vorerfahrung und ohne dass jemand anderes dich berührt

  • erkunden möchtest, wie sich langsame, bewusste Präsenz im eigenen Körper anfühlen kann

  • dir einen Raum wünschst, in dem du Empfindungen wahrnehmen und deine eigenen Grenzen erforschen kannst

WAS DU BEKOMMST

  • Eine geführte Einführung in einfaches, achtsames Self-Ropework an Beinen und Rumpf – Schritt für Schritt, in deinem Tempo

  • Eine Tee-Zeremonie als bewussten Einstieg in die Körperwahrnehmung

  • Eine restaurative Klangreise zum Nachspüren und Entspannen

  • Impulse und Handwerkszeug, um Empfindungen wahrzunehmen und bei dir zu bleiben

  • Einen Integrationskreis zum Austausch und gemeinsamen Landen

DATEN

DATUM: Freitag, 30.10.2026

UHRZEIT: 19.00 - 22.00 Uhr

ORT: München

Max. 8 Teilnehmer

67,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

67,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

Vorerfahrung mit Ropework brauchst du keine. Alle Körper & Identitäten willkommen. Der Workshop findet bekleidet statt.

PRÄSENZWORKHSOP MÜNCHEN I SAMSTAG, 14.11.2026 I 16.00 - 20.00 UHR

SOMATIC SHIBARI

A Roped Hug

Es gibt diesen Moment, kurz bevor dich jemand berührt — und dein Körper schon reagiert, bevor du „ja" gesagt hast. Manchmal wird er weich. Manchmal hält er fest. Manchmal will er Abstand, obwohl du „näher" meinst.

Was, wenn du diesen Moment nicht überspringst — sondern genau dort bleibst?

Vielleicht kennst du Shibari — die japanische Kunst, einen Körper mit Seil zu formen, mit Mustern und Bildern, die man von außen bewundert. In diesem Workshop interessiert uns jedoch nicht das äußere Bild. Sondern das, was du von innen spürst.

Was passiert, wenn ein Seil nicht dazu dient, etwas zu fixieren — sondern dazu, etwas zu spüren?

Wie fühlt es sich an, wenn jemand ein Seil um deinen Körper legt und du plötzlich bemerkst, wie dein Atem sich verändert?

Wo dein Körper weich wird.

Wo er festhält.

Wo du dich sicher fühlst.

Wo du eigentlich viel lieber Abstand hättest.

Somatic Shibari beginnt genau dort: bei deiner Wahrnehmung.

Das Seil wird zu einer Art Berührung.
Zu einer Umarmung, die bleibt.
Zu einem körperlichen Kontakt, der dir ermöglicht, für einen Moment weniger zu tun und mehr zu spüren.

Du brauchst dafür keinerlei Vorerfahrung. Du musst weder Shibari kennen noch wissen, wie man jemanden „richtig" fesselt. An diesem Tag geht es nicht darum, eine bestimmte Technik zu lernen oder eine beeindruckende Fesselung herzustellen. Es geht um eine Reise durch drei Erfahrungen:

01 — DICH SELBST SPÜREN

Wir beginnen mit dir. Du legst das Seil selbst um deinen Körper und erforschst, was geschieht, wenn du dich hältst. Wo entsteht Spannung? Wo kannst du nachgeben? Wie viel Halt fühlt sich gut an?


Und was passiert, wenn du für einen Moment nicht versuchst, etwas zu verändern?

02 — EINEN ANDEREN KÖRPER WAHRNEHMEN



Dann begegnen wir einem anderen Menschen. Noch bevor das Seil ins Spiel kommt, üben wir, wirklich wahrzunehmen. Atem. Bewegung. Spannung. Nähe. Distanz.

Du lernst, nicht nur zu fragen: „Darf ich?" Sondern auch zu spüren: Was passiert gerade zwischen uns?

03 — HALTEN & GEHALTEN WERDEN

Schließlich kommt das Seil zwischen euch. Eine Person bindet, die andere empfängt. Du kannst halten. Du kannst dich halten lassen. Und vielleicht entsteht dabei etwas, das überraschend wenig mit „Fesseln" und sehr viel mit einer Umarmung zu tun hat.

A ROPED HUG. Eine Erfahrung von Halt, Nähe und Hingabe. Mit dir selbst und mit einem Gegenüber.

Somatic Shibari ist keine Performance. Du musst nichts können. Nichts beweisen. Nichts darstellen. Du darfst langsam werden. Spüren. Atmen. Und erfahren, wie es sich anfühlt, getragen zu werden — ohne dich selbst aufgeben zu müssen.

WAS DU BEKOMMST

  • Geführte Übungen in bewusster, sanfter Berührung

  • Training im Wahrnehmen und Artikulieren körperlicher Signale

  • Einblick in die Neurobiologie von Berührung, Sicherheit und Sensualität

  • Die Erfahrung, wirklich empfangen zu können — ohne Ablenkung, ohne Agenda

  • Reflexionsräume & Austausch mit anderen

Alle Übungen finden bekleidet und in einem nicht-sexuellen Kontext statt.

DATEN

DATUM: Samstag, 14.11.2026

UHRZEIT: 16.00 - 20.00 Uhr

ORT: München

Max. 10 Teilnehmer

78,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

78,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

Keine Vorerfahrung nötig – alle Körper & Identitäten willkommen. Du kannst alleine oder mit einem Partner kommen.

PRÄSENZWORKHSOP MÜNCHEN I FREITAG, 20.11.2026 I 19.00 - 22.00 UHR

SOMATIC SELF-TYING RITUAL

Foundations of Connection

Du sitzt da und merkst: Eigentlich bist du gar nicht richtig hier. Der Kopf ist schon beim nächsten Schritt, beim letzten Gespräch, bei der Frage, ob du heute alles erledigt hast oder was noch ansteht. Der Körper sitzt nur so mit. Und irgendwo darunter die Sehnsucht, einfach zurückzukommen. Nicht in Gedanken über dich selbst – sondern wirklich da, in dieser Haut, in diesem Atem.

Als würde ein Teil von dir wissen, wie das geht – aber der Weg dahin fehlt.

Foundations of Connection ist ein greifbarer, körperlicher Weg zurück zu dir. Ein Einstiegsworkshop, der dich aus dem Kopf und zurück in dein eigenes Erleben einlädt. Du erkundest, wie es sich anfühlt, deinen Körper bewusster wahrzunehmen, Empfindungen Raum zu geben und mit dir in Kontakt zu bleiben. Nicht, um einen bestimmten Zustand erreichen zu müssen. Sondern um wieder zu spüren: Ich bin hier. Ich kann wahrnehmen. Ich kann entscheiden.

Das Seil als Anker

Im Zentrum steht einfaches, geführtes Self-Ropework. Wir beginnen dort, wo Ropework leicht zugänglich ist: an den Beinen. Du legst dir selbst, Schritt für Schritt angeleitet, Seil um deine Beine – und stellst von dort aus eine erste Verbindung zu deinem Rumpf her. Kein Oberkörper-Komplexbinding, keine Technik, die du erst mühsam lernen musst. Es geht nicht darum, eine bestimmte Technik zu beherrschen, sondern darum, den Druck, die Berührung und die Präsenz des Seils wahrzunehmen. Zu erkunden, was sich stimmig anfühlt, wo deine Grenzen liegen und wie du selbst mit ihnen umgehen möchtest.

Das Seil wird zu einem greifbaren Anlass, dir selbst Aufmerksamkeit zu schenken. Du bleibst dabei bei dir und behältst die Entscheidung über dein Tempo, deine Intensität und deine Teilnahme. Niemand bindet dich, niemand berührt dich. Du musst nichts aushalten, nichts vorführen und kannst eine Übung jederzeit pausieren oder beenden.

Loslassen darf hier eine Praxis sein – ohne dass du dafür deine Wahlfreiheit aufgeben musst.

Das erwartet dich

1. Das Ankommen

Eine Mini-Tee-Zeremonie, um aus dem Tun ins Wahrnehmen zu wechseln und bei dir anzukommen.

2. Der Anker

Geführtes Self-Ropework an Beinen und Rumpf als sanfter Einstieg, um Grenzen, Empfindung und körperliche Präsenz zu erkunden.

3. Das Nachspüren

Eine restaurative Klangreise (kein voller Soundhealing Journey!), in der du dem Erlebten Raum geben und deinen eigenen Wahrnehmungen folgen kannst.

4. Die Integration

Ein Abschlusskreis zum bewussten Übergang zurück in den Alltag, zum Austausch und gemeinsamen Landen.

Ein Raum für dich

Der Workshop findet in der Gruppe statt, aber du arbeitest mit dir selbst. Es gibt keinen Leistungsdruck, kein Richtig oder Falsch und keine Pflicht, deine Erfahrung mit anderen zu teilen. Du entscheidest selbst, wie viel du mitmachen, beobachten oder teilen möchtest.

FÜR DICH, WENN DU

  • merkst, dass du dich selbst kaum noch spürst

  • dich danach sehnst, im eigenen Körper anzukommen, statt nur im Kopf zu leben

  • neugierig bist auf Ropework als Weg zu dir selbst – ganz ohne Vorerfahrung und ohne dass jemand anderes dich berührt

  • erkunden möchtest, wie sich langsame, bewusste Präsenz im eigenen Körper anfühlen kann

  • dir einen Raum wünschst, in dem du Empfindungen wahrnehmen und deine eigenen Grenzen erforschen kannst

WAS DU BEKOMMST

  • Eine geführte Einführung in einfaches, achtsames Self-Ropework an Beinen und Rumpf – Schritt für Schritt, in deinem Tempo

  • Eine Tee-Zeremonie als bewussten Einstieg in die Körperwahrnehmung

  • Eine restaurative Klangreise zum Nachspüren und Entspannen

  • Impulse und Handwerkszeug, um Empfindungen wahrzunehmen und bei dir zu bleiben

  • Einen Integrationskreis zum Austausch und gemeinsamen Landen

DATEN

DATUM: Freitag, 20.11.2026

UHRZEIT: 19.00 - 22.00 Uhr

ORT: München

Max. 8 Teilnehmer

67,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

67,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

Vorerfahrung mit Ropework brauchst du keine. Alle Körper & Identitäten willkommen. Der Workshop findet bekleidet statt.

PRÄSENZWORKHSOP MÜNCHEN I SAMSTAG, 05.12.2026 I 16.00 - 20.00 UHR

SOMATIC SHIBARI

A Roped Hug

Es gibt diesen Moment, kurz bevor dich jemand berührt — und dein Körper schon reagiert, bevor du „ja" gesagt hast. Manchmal wird er weich. Manchmal hält er fest. Manchmal will er Abstand, obwohl du „näher" meinst.

Was, wenn du diesen Moment nicht überspringst — sondern genau dort bleibst?

Vielleicht kennst du Shibari — die japanische Kunst, einen Körper mit Seil zu formen, mit Mustern und Bildern, die man von außen bewundert. In diesem Workshop interessiert uns jedoch nicht das äußere Bild. Sondern das, was du von innen spürst.

Was passiert, wenn ein Seil nicht dazu dient, etwas zu fixieren — sondern dazu, etwas zu spüren?

Wie fühlt es sich an, wenn jemand ein Seil um deinen Körper legt und du plötzlich bemerkst, wie dein Atem sich verändert?

Wo dein Körper weich wird.

Wo er festhält.

Wo du dich sicher fühlst.

Wo du eigentlich viel lieber Abstand hättest.

Somatic Shibari beginnt genau dort: bei deiner Wahrnehmung.

Das Seil wird zu einer Art Berührung.
Zu einer Umarmung, die bleibt.
Zu einem körperlichen Kontakt, der dir ermöglicht, für einen Moment weniger zu tun und mehr zu spüren.

Du brauchst dafür keinerlei Vorerfahrung. Du musst weder Shibari kennen noch wissen, wie man jemanden „richtig" fesselt. An diesem Tag geht es nicht darum, eine bestimmte Technik zu lernen oder eine beeindruckende Fesselung herzustellen. Es geht um eine Reise durch drei Erfahrungen:

01 — DICH SELBST SPÜREN

Wir beginnen mit dir. Du legst das Seil selbst um deinen Körper und erforschst, was geschieht, wenn du dich hältst. Wo entsteht Spannung? Wo kannst du nachgeben? Wie viel Halt fühlt sich gut an?


Und was passiert, wenn du für einen Moment nicht versuchst, etwas zu verändern?

02 — EINEN ANDEREN KÖRPER WAHRNEHMEN



Dann begegnen wir einem anderen Menschen. Noch bevor das Seil ins Spiel kommt, üben wir, wirklich wahrzunehmen. Atem. Bewegung. Spannung. Nähe. Distanz.

Du lernst, nicht nur zu fragen: „Darf ich?" Sondern auch zu spüren: Was passiert gerade zwischen uns?

03 — HALTEN & GEHALTEN WERDEN

Schließlich kommt das Seil zwischen euch. Eine Person bindet, die andere empfängt. Du kannst halten. Du kannst dich halten lassen. Und vielleicht entsteht dabei etwas, das überraschend wenig mit „Fesseln" und sehr viel mit einer Umarmung zu tun hat.

A ROPED HUG. Eine Erfahrung von Halt, Nähe und Hingabe. Mit dir selbst und mit einem Gegenüber.

Somatic Shibari ist keine Performance. Du musst nichts können. Nichts beweisen. Nichts darstellen. Du darfst langsam werden. Spüren. Atmen. Und erfahren, wie es sich anfühlt, getragen zu werden — ohne dich selbst aufgeben zu müssen.

WAS DU BEKOMMST

  • Geführte Übungen in bewusster, sanfter Berührung

  • Training im Wahrnehmen und Artikulieren körperlicher Signale

  • Einblick in die Neurobiologie von Berührung, Sicherheit und Sensualität

  • Die Erfahrung, wirklich empfangen zu können — ohne Ablenkung, ohne Agenda

  • Reflexionsräume & Austausch mit anderen

Alle Übungen finden bekleidet und in einem nicht-sexuellen Kontext statt.

DATEN

DATUM: Samstag, 05.12.2026

UHRZEIT: 16.00 - 20.00 Uhr

ORT: München

Max. 10 Teilnehmer

78,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

78,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

Keine Vorerfahrung nötig – alle Körper & Identitäten willkommen. Du kannst alleine oder mit einem Partner kommen.

PRÄSENZWORKHSOP MÜNCHEN I FREITAG, 11.12.2026 I 19.00 - 22.00 UHR

SOMATIC SELF-TYING RITUAL

Foundations of Connection

Du sitzt da und merkst: Eigentlich bist du gar nicht richtig hier. Der Kopf ist schon beim nächsten Schritt, beim letzten Gespräch, bei der Frage, ob du heute alles erledigt hast oder was noch ansteht. Der Körper sitzt nur so mit. Und irgendwo darunter die Sehnsucht, einfach zurückzukommen. Nicht in Gedanken über dich selbst – sondern wirklich da, in dieser Haut, in diesem Atem.

Als würde ein Teil von dir wissen, wie das geht – aber der Weg dahin fehlt.

Foundations of Connection ist ein greifbarer, körperlicher Weg zurück zu dir. Ein Einstiegsworkshop, der dich aus dem Kopf und zurück in dein eigenes Erleben einlädt. Du erkundest, wie es sich anfühlt, deinen Körper bewusster wahrzunehmen, Empfindungen Raum zu geben und mit dir in Kontakt zu bleiben. Nicht, um einen bestimmten Zustand erreichen zu müssen. Sondern um wieder zu spüren: Ich bin hier. Ich kann wahrnehmen. Ich kann entscheiden.

Das Seil als Anker

Im Zentrum steht einfaches, geführtes Self-Ropework. Wir beginnen dort, wo Ropework leicht zugänglich ist: an den Beinen. Du legst dir selbst, Schritt für Schritt angeleitet, Seil um deine Beine – und stellst von dort aus eine erste Verbindung zu deinem Rumpf her. Kein Oberkörper-Komplexbinding, keine Technik, die du erst mühsam lernen musst. Es geht nicht darum, eine bestimmte Technik zu beherrschen, sondern darum, den Druck, die Berührung und die Präsenz des Seils wahrzunehmen. Zu erkunden, was sich stimmig anfühlt, wo deine Grenzen liegen und wie du selbst mit ihnen umgehen möchtest.

Das Seil wird zu einem greifbaren Anlass, dir selbst Aufmerksamkeit zu schenken. Du bleibst dabei bei dir und behältst die Entscheidung über dein Tempo, deine Intensität und deine Teilnahme. Niemand bindet dich, niemand berührt dich. Du musst nichts aushalten, nichts vorführen und kannst eine Übung jederzeit pausieren oder beenden.

Loslassen darf hier eine Praxis sein – ohne dass du dafür deine Wahlfreiheit aufgeben musst.

Das erwartet dich

1. Das Ankommen

Eine Mini-Tee-Zeremonie, um aus dem Tun ins Wahrnehmen zu wechseln und bei dir anzukommen.

2. Der Anker

Geführtes Self-Ropework an Beinen und Rumpf als sanfter Einstieg, um Grenzen, Empfindung und körperliche Präsenz zu erkunden.

3. Das Nachspüren

Eine restaurative Klangreise (kein voller Soundhealing Journey!), in der du dem Erlebten Raum geben und deinen eigenen Wahrnehmungen folgen kannst.

4. Die Integration

Ein Abschlusskreis zum bewussten Übergang zurück in den Alltag, zum Austausch und gemeinsamen Landen.

Ein Raum für dich

Der Workshop findet in der Gruppe statt, aber du arbeitest mit dir selbst. Es gibt keinen Leistungsdruck, kein Richtig oder Falsch und keine Pflicht, deine Erfahrung mit anderen zu teilen. Du entscheidest selbst, wie viel du mitmachen, beobachten oder teilen möchtest.

FÜR DICH, WENN DU

  • merkst, dass du dich selbst kaum noch spürst

  • dich danach sehnst, im eigenen Körper anzukommen, statt nur im Kopf zu leben

  • neugierig bist auf Ropework als Weg zu dir selbst – ganz ohne Vorerfahrung und ohne dass jemand anderes dich berührt

  • erkunden möchtest, wie sich langsame, bewusste Präsenz im eigenen Körper anfühlen kann

  • dir einen Raum wünschst, in dem du Empfindungen wahrnehmen und deine eigenen Grenzen erforschen kannst

WAS DU BEKOMMST

  • Eine geführte Einführung in einfaches, achtsames Self-Ropework an Beinen und Rumpf – Schritt für Schritt, in deinem Tempo

  • Eine Tee-Zeremonie als bewussten Einstieg in die Körperwahrnehmung

  • Eine restaurative Klangreise zum Nachspüren und Entspannen

  • Impulse und Handwerkszeug, um Empfindungen wahrzunehmen und bei dir zu bleiben

  • Einen Integrationskreis zum Austausch und gemeinsamen Landen

DATEN

DATUM: Freitag, 11.12.2026

UHRZEIT: 19.00 - 22.00 Uhr

ORT: München

Max. 8 Teilnehmer

67,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

67,-€

Alle Verkäufe sind endgültig. Keine Rückerstattungen.

Vorerfahrung mit Ropework brauchst du keine. Alle Körper & Identitäten willkommen. Der Workshop findet bekleidet statt.